Steuerkanzlei Berlin
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Diplom-Finanzwirt
Thomas Schmidt
Steuerberater

Nordweg 65
OT Eden
16515 Oranienburg

Tel.: +49(0)3301 / 83 30 0
Fax: +49(0)3301 / 83 30 30
E-Mail: Stb-ThSchmidt@t-online.de

Sebastian Schulze
Steuerberater

Roelckestraße 24
13086 Berlin-Weißensee

Tel.: +49(0)30 / 92 40 30 110
Fax: +49(0)30 / 92 40 30 128
E-Mail: stb-Schulze@datevnet.de
Mobil: +49 (0) 171 / 56 54 555

Dr. Ingrid Albrecht
Steuerberaterin

Ebereschenallee 29
12623 Berlin-Mahlsdorf

Tel.: +49(0)30 / 56 54 52 0
Fax: +49(0)30 / 56 54 52 28
E-Maill: Stb-Albrecht@datevnet.de
Mobil: +49(0)173 / 9 36 27 53

Holger Bierlein
Steuerberater

Starnberger Straße 10
15738 Zeuthen

Tel.: +49(0)33762 / 7 96 0
Fax: +49(0)33762 / 7 96 22
E-Mail: Stb-Bierlein@datevnet.de
Mobil: +49(0)173 / 6 06 62 57

Holger Bierlein
Steuerberater

Kranzer Straße 6/7
14199 Berlin-Schmargendorf

Tel.: +49(0)30 89 73 79 75 - 0
Fax: Tel.: +49(0)30 89 73 79 75 - 39
E-Mail: Stb-Bierlein@datevnet.de
Mobil: +49(0)173 / 6 06 62 57

Bilanzierung oder Einnahmen-Überschussrechnung? Teil 6

Liebe Leserinnen und Leser,

in den ersten 5 Beiträgen haben wir erläutert, welche Unternehmen den Gewinn durch Bilanzierung ermitteln und in welchen Fällen eine Einnahmen-Überschussrechnung ausreichend ist. Diese Grundsätze gelten auch für zugelassene Pflegedienste und Pflegeheime. Zusätzlich ist bisher die Buchführungsverordnung für Pflegeeinrichtungen (PBV) zu beachten.

Darin ist geregelt, dass zugelassene Pflegeeinrichtungen den Gewinn am Jahresende durch Betriebsvermögensvergleich, d. h. durch Bilanzierung, aufstellen. Die Buchführung erfolgt auf der Grundlage eines speziellen Kontenrahmens, der die Besonderheiten der Pflegeeinrichtungen berücksichtigt. Kleinere Pflegeeinrichtungen sind von der Anwendung der PBV und damit auch von der Bilanzierungspflicht befreit. Entscheidende Kriterien für die Freistellung von der Bilanzierungspflicht sind dabei die Anzahl der Vollzeitkräfte, der Pflegeplätze und der Vorjahresumsatz. Für die Gewinnermittlung reicht dann eine  Einnahmenüberschussrechnung aus, bei der die Erträge und Ausgaben grundsätzlich erst bei ihrer Bezahlung erfasst werden.

Befreit sind z. B. Pflegedienste mit maximal sechs Vollzeitkräften und einem Umsatz aus der Erfüllung ihres Versorgungsvertrags nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch von maximal 250.000 EUR im Vorjahr.  Pflegeheime sind von der PBV befreit, wenn sie z.B. im Vorjahr nicht mehr als 500.000 EUR Umsatz erzielt haben und nicht mehr als 20 Pflegeplätze haben. Werden die Grenzen der Vollzeitkräfte und Pflegeplätze geringfügig überschritten, ist eine Befreiung auf Antrag möglich.

Das vor einigen Wochen in Kraft getretene Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) sieht vor, die PBV außer Kraft zu setzen, sobald die Vertragsparteien einheitliche Grundsätze ordnungsgemäßer Pflegebuchführung vereinbart und veröffentlicht haben. Sicher wird es bei dieser Gelegenheit auch zu Änderungen in der Sache kommen. Wir helfen Ihnen gern bei der Anwendung der PBV sowie der zu erwartenden Neuregelung.

Bitte wenden Sie sich an eine unserer Niederlassungen.